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Ärztinnen – in Spitzenpositionen weiterhin selten

Wie das Deutsche Ärzteblatt kürzlich berichtete, stieg die Zahl der Medizinstudentinnen 2015 auf einen neuen Höchststand. Insgesamt waren rd. 61% aller Medizinstudierenden weiblich, bei den Erstsemestern des Studienjahres 2016 stieg der Anteil der weiblichen Studenten sogar auf 65%.

Weniger deutlich und stark ist dagegen die Zahl derjenigen Medizinerinnen, die es bis ganz an die Spitze schaffen. In Krankenhäusern liegt die Zahl der weiblichen Oberärzte laut Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 33%, die Zahl der leitenden Ärztinnen, d.h. Chefärztinnen pendelte sich bei 13% ein.  Hier gibt es also – auch im internationalen Vergleich – viel Potenzial nach oben, das mit Hilfe zahlreicher verschiedener Methoden und Strategien ausgeschöpft werden sollte.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt/Heft 10/ 2017

Statistik der Bundesärztekammer

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